Verena Fröhlich

Kommunikations- seminare Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung

Kommunikationsseminare Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung

Kommunikations- seminare

Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung

Auf Wunsch mit anerkanntem Zertifikat!
Praxisnah, erfrischend und gewinnbringend für Personal, anvertraute Menschen und Einrichtungen!

Fortbildungen für das gesamte Betreuungs- und Pflegepersonal

Vertiefungstage für Praxisanleiter*innen (inkl. Zertifikat)

Auffrischungstage für Betreuungskräfte (inkl. Zertifikat)

Aus- und Fortbildungsseminare für Hospizbegleiter*innen

Herausforderungen

Finden Sie sich in einem Feld der Herausforderungen wieder?

⚡ Betreuungs- und Pflegekräftemangel

⚡ Knappe Zeitressourcen

⚡ Flut von Informationen und Anforderungen

⚡ Zunehmende Prüfinstanzen

Es entstehen “spannungsgeladene“ Situationen, die zu unreflektierter Kommunikation führen.

Ein Kreislauf beginnt: Unzufriedenheit in der eigenen Person und im Team schwächt die Motivation und macht die Arbeit anstrengender, oberflächlicher und langsamer. Und dies kostet nicht zuletzt die Einrichtung Geld. Die angespannte Atmosphäre überträgt sich auf den Kunden und dringt nach außen. Kein gutes Aushängeschild.

Eine weitere emotionale Herausforderung, vor der auch Hospizbegleiter*innen stehen, ist, Menschen in ihrer existenziellen Ausnahmesituation zu begleiten.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kommunikation stärken – für mehr Stabilität, Souveränität und Menschlichkeit!

Herzlich Willkommen

Mein Name ist Verena Fröhlich. Seit 30 Jahren bin ich Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Betreuung und Pflege. Dabei habe ich mich auf zwei Bereiche spezialisiert:

Kommunikation, Gesprächsführung / Konfliktmanagement

Sinnstiftendes Arbeiten mit Senioren (biografieorientiert, erwachsenengerecht)

In meinen Seminaren lege ich Wert auf eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre. In dieser Weise erweitern Sie Ihre personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mit Freude und hoher Motivation. Es liegt mir am Herzen, komplexe Theorie in Praxisbeispielen erlebbar zu machen und Sie so anzusprechen und emotional zu berühren. Interessantes Anschauungsmaterial sorgt dabei für “Kurzweiligkeit“, damit Sie das Erarbeitete besser behalten. Konkretes Handwerkszeug und verschriftlichte Merkhilfen ermöglichen Ihnen die sofortige Umsetzung des Gelernten – unmittelbar nach dem Seminar.

Herzlich willkommen

Mein Name ist Verena Fröhlich. Seit 30 Jahren bin ich Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Betreuung und Pflege. Dabei habe ich mich spezialisiert auf:

Kommunikation,
Gesprächsführung,
Konfliktmanagement

Sinnstiftendes Arbeiten mit anvertrauten Menschen
(biografieorientiert,
erwachsenengerecht)

In meinen Seminaren lege ich Wert auf eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre. In dieser Weise erweitern Sie Ihre personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mit Freude und hoher Motivation. Es liegt mir am Herzen, komplexe Theorie in Praxisbeispielen erlebbar zu machen und Sie so anzusprechen und emotional zu berühren. Interessantes Anschauungsmaterial sorgt dabei für Kurzweiligkeit, damit Sie das Erarbeitete besser behalten. Konkretes Handwerkszeug und verschriftlichte Merkhilfen ermöglichen Ihnen die sofortige Umsetzung des Gelernten – unmittelbar nach dem Seminar.

Meine Seminare

Alle Seminare sind als Inhouse- und externe Fortbildungen buchbar.

Fortbildungen für das gesamte Betreuungs- und Pflegepersonal​

Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten

Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der jeweiligen Rolle im System
  • Faktoren für beruflichen Stress
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Leitung, Betreuung und Pflege
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Betreuung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
[★ NEU] „Ein Schiff auf hoher See“ - Kommunikation als Navigationsinstrument
  • Klarer Blick aufs Wetter: Die aktuelle Situation im Team verstehen
    • Wie wirken berufliche Rollen, Ansprüche und Wirklichkeit aufeinander?
    • Wo entstehen Konflikte – und was hat das mit uns selbst zu tun?
    • Konfliktverhalten reflektieren: zwischen Rückzug und Rebellion
    • Eskalation erkennen – Deeskalation ermöglichen
  • Sprache, die trägt: Kommunikation als Schlüssel im Team
    • Was macht Kommunikation verbindend oder spaltend?
    • Die Rolle der inneren Haltung (nach C. Rogers) im Miteinander
    • Die Kraft der Sprache: Wie Worte Wirklichkeit schaffen
  • Kurskorrektur durch Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
    • Das Modell nach Marshall Rosenberg: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte
    • Begegnung auf der Bedürfnisebene
    • Empathie als Brücke zwischen Team, Kund*innen und Angehörigen
    • Von der „Wolfssprache“ zur „Giraffensprache“: Konflikte verstehen und verwandeln

Auffrischungstage für Praxisanleiter*innen

Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten – Jährliche Pflichtfortbildung; inkl. Zertifikat

Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
  • Konfliktfähigkeit und -festigkeit als zentrale Kompetenz in der Praxisanleitung
  • Integration in die Anleitung: Vermittlung von Konfliktverständnis als Teil beruflicher Sozialisation
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
  1. GFK im Ausbildungsgeschehen
  • Praxisanleiter*innen: Vorbilder für GFK
  • Gewaltfreie Praxisanleitung
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Pflege und Anleitung
  • Faktoren für beruflichen Stress in der Pflegetätigkeit und Anleitung
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Pflege und Anleitung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Begleitung, Anleitung und Beratung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Pflege
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Gepflegten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit während der Pflege, in der Einzel- und Gruppenbegleitung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Pflegekraft bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Pflege
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Gepflegte im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten

Auffrischungstage für Betreuungskräfte

Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten – Jährliche Pflichtfortbildung; inkl. Zertifikat

Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Betreuungsarbeit
  • Faktoren für beruflichen Stress in der Betreuungstätigkeit
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Betreuung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Betreuung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Betreuung
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Betreuten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbetreuung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Betreuungskraft bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Betreuung
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Betreute im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
[★ NEU] „Mutmacher für mein Leben“ Impulse und Methoden zur Biografiearbeit in der Betreuung: vielfältig - stärkend - berührend
  • Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
  • Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
  • Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
  • Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
  • Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
  • Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
  • Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
  • Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
Zuwendung schenkt Leben! Sinnesaktivierung für immobile Menschen in der Betreuung
  • Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
  • Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
    als Voraussetzung für jede Begegnung
  • Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
  • Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für alte Menschen
  • Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
  • Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
  • Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
  • Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
  • Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
  • Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
  • Zugewandtes Gesprächsverhalten
Kommunikation - Das A und O in der Betreuung. Mühelos und kompetent kommunizieren
  • Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
  • Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
  • Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
  • Ein Informationsgespräch in drei Schritten
  • Bedürfnisbezogenes Motivieren
  • Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
  • Konstruktives Feedback geben und empfangen
Kollegiale Beratung in der Betreuung - guter Rat ist nicht teuer. Eine beeindruckende Methode - schnell erlernbar und wirkungsvoll
  • Kollegiale Beratung als strukturiertes, lösungsorientiertes Beratungsgespräch zu konkreten Praxisproblemen in einer selbstständigen Gruppe
  • Grundlagen der kollegialen Beratung: Merkmale, Ziele, Nutzen, Themen, Einsatzmöglichkeiten
  • Der Beratungsverlauf in sechs Phasen (nach Tietze)
  • Basismethoden für die Beratung, ihre Ziele und Leitfragen
  • Rollen und Aufgaben der Beteiligten in der kollegialen Beratung
  • Haltung der Offenheit, Wertschätzung, Akzeptanz, Vertraulichkeit
  • Kompetenzen der Beteiligten: Kenntnisse zu Gruppendynamik, gezieltem Fragen und aktivem Zuhören
  • Umsetzungsschritte zur Installation der Methode in der Praxis: Rahmenbedingungen, Gruppenbildung, Informationsarbeit

Aus- und Fortbildungsseminare für Hospizbegleiter*innen

Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Begleitungsarbeit
  • Faktoren für Stress in der Begleitungstätigkeit
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Begleitung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Begleitung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Begleitung
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Begleiteten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbegleitung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Begleiter*in bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Begleitung
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Begleitete im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
[★ NEU] „Mutmacher für mein Leben“ Impulse und Methoden zur Biografiearbeit in der Betreuung: vielfältig - stärkend - berührend
  • Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
  • Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
  • Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
  • Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
  • Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
  • Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
  • Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
  • Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
Zuwendung schenkt Leben! Sinnesaktivierung für immobile Menschen in der Begleitung
  • Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
  • Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
    als Voraussetzung für jede Begegnung
  • Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
  • Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für begleitete Menschen
  • Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
  • Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
  • Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
  • Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
  • Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
  • Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
  • Zugewandtes Gesprächsverhalten
Kommunikation - Das A und O in der Betreuung. Mühelos und kompetent kommunizieren
  • Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
  • Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
  • Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
  • Ein Informationsgespräch in drei Schritten
  • Bedürfnisbezogenes Motivieren
  • Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
  • Konstruktives Feedback geben und empfangen
Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der jeweiligen Rolle im System
  • Faktoren für beruflichen Stress
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Leitung, Betreuung und Pflege
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Betreuung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
[★ NEU] „Ein Schiff auf hoher See“ - Kommunikation als Navigationsinstrument
  • Klarer Blick aufs Wetter: Die aktuelle Situation im Team verstehen
    • Wie wirken berufliche Rollen, Ansprüche und Wirklichkeit aufeinander?
    • Wo entstehen Konflikte – und was hat das mit uns selbst zu tun?
    • Konfliktverhalten reflektieren: zwischen Rückzug und Rebellion
    • Eskalation erkennen – Deeskalation ermöglichen
  • Sprache, die trägt: Kommunikation als Schlüssel im Team
    • Was macht Kommunikation verbindend oder spaltend?
    • Die Rolle der inneren Haltung (nach C. Rogers) im Miteinander
    • Die Kraft der Sprache: Wie Worte Wirklichkeit schaffen
  • Kurskorrektur durch Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
    • Das Modell nach Marshall Rosenberg: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte
    • Begegnung auf der Bedürfnisebene
    • Empathie als Brücke zwischen Team, Kund*innen und Angehörigen
    • Von der „Wolfssprache“ zur „Giraffensprache“: Konflikte verstehen und verwandeln
Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
  • Konfliktfähigkeit und -festigkeit als zentrale Kompetenz in der Praxisanleitung
  • Integration in die Anleitung: Vermittlung von Konfliktverständnis als Teil beruflicher Sozialisation
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
  1. GFK im Ausbildungsgeschehen
  • Praxisanleiter*innen: Vorbilder für GFK
  • Gewaltfreie Praxisanleitung
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Pflege und Anleitung
  • Faktoren für beruflichen Stress in der Pflegetätigkeit und Anleitung
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Pflege und Anleitung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Begleitung, Anleitung und Beratung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Pflege
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Gepflegten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit während der Pflege, in der Einzel- und Gruppenbegleitung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Pflegekraft bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Pflege
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Gepflegte im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Betreuungsarbeit
  • Faktoren für beruflichen Stress in der Betreuungstätigkeit
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Betreuung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Betreuung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Betreuung
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Betreuten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbetreuung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Betreuungskraft bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Betreuung
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Betreute im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
[★ NEU] „Mutmacher für mein Leben“ Impulse und Methoden zur Biografiearbeit in der Betreuung: vielfältig - stärkend - berührend
  • Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
  • Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
  • Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
  • Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
  • Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
  • Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
  • Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
  • Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
Zuwendung schenkt Leben! Sinnesaktivierung für immobile Menschen in der Betreuung
  • Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
  • Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
    als Voraussetzung für jede Begegnung
  • Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
  • Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für alte Menschen
  • Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
  • Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
  • Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
  • Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
  • Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
  • Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
  • Zugewandtes Gesprächsverhalten
Kommunikation - Das A und O in der Betreuung. Mühelos und kompetent kommunizieren
  • Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
  • Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
  • Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
  • Ein Informationsgespräch in drei Schritten
  • Bedürfnisbezogenes Motivieren
  • Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
  • Konstruktives Feedback geben und empfangen
Kollegiale Beratung in der Betreuung - guter Rat ist nicht teuer. Eine beeindruckende Methode - schnell erlernbar und wirkungsvoll
  • Kollegiale Beratung als strukturiertes, lösungsorientiertes Beratungsgespräch zu konkreten Praxisproblemen in einer selbstständigen Gruppe
  • Grundlagen der kollegialen Beratung: Merkmale, Ziele, Nutzen, Themen, Einsatzmöglichkeiten
  • Der Beratungsverlauf in sechs Phasen (nach Tietze)
  • Basismethoden für die Beratung, ihre Ziele und Leitfragen
  • Rollen und Aufgaben der Beteiligten in der kollegialen Beratung
  • Haltung der Offenheit, Wertschätzung, Akzeptanz, Vertraulichkeit
  • Kompetenzen der Beteiligten: Kenntnisse zu Gruppendynamik, gezieltem Fragen und aktivem Zuhören
  • Umsetzungsschritte zur Installation der Methode in der Praxis: Rahmenbedingungen, Gruppenbildung, Informationsarbeit
Konflikt? Gewusst wie! Ich habe es selbst in der Hand!
  • Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
  • Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
  • Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
  • Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
  • Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
  • Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
  • Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
  • Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
  • Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
  • Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
  • Kommunikationssperren (T. Gordon)
Gewaltfreie Kommunkation - eine Sprache des Herzens
  1. Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
  • Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
  • „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
  • Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
  1. GFK bei Menschen mit Einschränkungen
  • Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
  • Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
  • Verständnisohren versus Schuldohren
  • Beschützende und bestrafende Macht
  1. GFK im Team
  • Begegnung auf der Bedürfnisebene
  • Eigenverantwortung
  • Umgang mit Vorwürfen und Kritik
Worte sind die halbe Medizin
  • Anspruch und Wirklichkeit in der Begleitungsarbeit
  • Faktoren für Stress in der Begleitungstätigkeit
  • Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
  • Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
  • Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
  • Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
  • Heilsame Worte in der Begleitung
  • Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
  • Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
„Mein Körper sagt mehr als 1000 Worte.“- Die faszinierende Macht der Körpersprache
  • Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
  • Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
  • Die sieben Basisemotionen
  • Körper und Psyche im Wechselspiel
  • Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
  • Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
  • Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
  • Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
  • Veränderung der Körpersprache im Alter
  • Eine gute Körpersprache in der Begleitung
[★ NEU] Mimik als Tor zur Seele - Im Gesicht lesen, was Menschen bewegt
  • Mimik – die Bühne unserer Emotionen
  • Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
  • Sieben Basisemotionen – universell verständlich
    Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman)
  • Mikroexpressionen
    Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale
  • Unausgesprochene Einwände
    Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten
  • Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
    Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht
  • Mischemotionen
    Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht
  • Persönlichkeit als emotionaler Filter
    Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck
  • Emotionen zeigen – oder verbergen
    Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt
  • Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
    Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert)
  • Typgerecht begleiten statt bewerten
    Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen
  • Resonanz statt Reaktion
    Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung
  • Die drei Resonanzstufen
    Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
[★ NEU] „Ja zu meinem Leben!“ Biografiearbeit mit Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt / Biografiearbeit in der Sterbebegleitung
  • Grundlagen der Biografiearbeit:
    • Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
    • Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
    • Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
  • Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
    • Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
    • Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
    • Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
    • Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
  • Wichtige Impulse und Perspektiven:
    • „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
    • Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
    • Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
  • Methoden der praktischen Biografiearbeit:
    • Freies Erzählen
    • Ressourcenorientiertes Fragen
    • Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
    • Biografische Projekte
    • Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
  • Kommunikative Kompetenzen:
    • Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
    • Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
    • Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
„Die Schätze meines Lebens“ - Biografiearbeit in der Begleitung
  • Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Begleiteten
  • Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
  • Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbegleitung
  • Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte Menschen
  • Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
  • Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
  • Kommunikationsverhalten der Begleiter*in bei der Biografiearbeit
„Wie vom Blitz getroffen“ - Blitzgespräche in der Begleitung
  • Eigen- und Fremdbeobachtung
  • Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Der Begleitete im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
  • Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
  • Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
  • Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
[★ NEU] „Mutmacher für mein Leben“ Impulse und Methoden zur Biografiearbeit in der Betreuung: vielfältig - stärkend - berührend
  • Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
  • Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
  • Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
  • Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
  • Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
  • Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
  • Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
  • Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
Zuwendung schenkt Leben! Sinnesaktivierung für immobile Menschen in der Begleitung
  • Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
  • Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
    als Voraussetzung für jede Begegnung
  • Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
  • Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für begleitete Menschen
  • Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
  • Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
  • Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
  • Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
  • Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
  • Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
  • Zugewandtes Gesprächsverhalten
Kommunikation - Das A und O in der Betreuung. Mühelos und kompetent kommunizieren
  • Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
  • Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
  • Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
  • Ein Informationsgespräch in drei Schritten
  • Bedürfnisbezogenes Motivieren
  • Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
  • Konstruktives Feedback geben und empfangen

In drei Schritten zur optimalen Kommunikation

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