Verena Fröhlich
Kommunikations- seminare Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung
Kommunikationsseminare Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung
Kommunikations- seminare
Pflege, Betreuung & Hospizbegleitung
Auf Wunsch mit anerkanntem Zertifikat!
Praxisnah, erfrischend und gewinnbringend für Personal, anvertraute Menschen und Einrichtungen!
Fortbildungen für das gesamte Betreuungs- und Pflegepersonal
Vertiefungstage für Praxisanleiter*innen (inkl. Zertifikat)
Auffrischungstage für Betreuungskräfte (inkl. Zertifikat)
Aus- und Fortbildungsseminare für Hospizbegleiter*innen
Herausforderungen
Finden Sie sich in einem Feld der Herausforderungen wieder?
⚡ Betreuungs- und Pflegekräftemangel
⚡ Knappe Zeitressourcen
⚡ Flut von Informationen und Anforderungen
⚡ Zunehmende Prüfinstanzen
Es entstehen “spannungsgeladene“ Situationen, die zu unreflektierter Kommunikation führen.
Ein Kreislauf beginnt: Unzufriedenheit in der eigenen Person und im Team schwächt die Motivation und macht die Arbeit anstrengender, oberflächlicher und langsamer. Und dies kostet nicht zuletzt die Einrichtung Geld. Die angespannte Atmosphäre überträgt sich auf den Kunden und dringt nach außen. Kein gutes Aushängeschild.
Eine weitere emotionale Herausforderung, vor der auch Hospizbegleiter*innen stehen, ist, Menschen in ihrer existenziellen Ausnahmesituation zu begleiten.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kommunikation stärken – für mehr Stabilität, Souveränität und Menschlichkeit!
Herzlich Willkommen
Mein Name ist Verena Fröhlich. Seit 30 Jahren bin ich Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Betreuung und Pflege. Dabei habe ich mich auf zwei Bereiche spezialisiert:
Kommunikation, Gesprächsführung / Konfliktmanagement
Sinnstiftendes Arbeiten mit Senioren (biografieorientiert, erwachsenengerecht)
In meinen Seminaren lege ich Wert auf eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre. In dieser Weise erweitern Sie Ihre personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mit Freude und hoher Motivation. Es liegt mir am Herzen, komplexe Theorie in Praxisbeispielen erlebbar zu machen und Sie so anzusprechen und emotional zu berühren. Interessantes Anschauungsmaterial sorgt dabei für “Kurzweiligkeit“, damit Sie das Erarbeitete besser behalten. Konkretes Handwerkszeug und verschriftlichte Merkhilfen ermöglichen Ihnen die sofortige Umsetzung des Gelernten – unmittelbar nach dem Seminar.
Herzlich willkommen
Mein Name ist Verena Fröhlich. Seit 30 Jahren bin ich Dozentin in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Betreuung und Pflege. Dabei habe ich mich spezialisiert auf:
Kommunikation,
Gesprächsführung,
Konfliktmanagement
Sinnstiftendes Arbeiten mit anvertrauten Menschen
(biografieorientiert,
erwachsenengerecht)
In meinen Seminaren lege ich Wert auf eine entspannte, vertrauensvolle Atmosphäre. In dieser Weise erweitern Sie Ihre personalen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mit Freude und hoher Motivation. Es liegt mir am Herzen, komplexe Theorie in Praxisbeispielen erlebbar zu machen und Sie so anzusprechen und emotional zu berühren. Interessantes Anschauungsmaterial sorgt dabei für Kurzweiligkeit, damit Sie das Erarbeitete besser behalten. Konkretes Handwerkszeug und verschriftlichte Merkhilfen ermöglichen Ihnen die sofortige Umsetzung des Gelernten – unmittelbar nach dem Seminar.
Meine Seminare
Alle Seminare sind als Inhouse- und externe Fortbildungen buchbar.
Fortbildungen für das gesamte Betreuungs- und Pflegepersonal
Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- Anspruch und Wirklichkeit in der jeweiligen Rolle im System
- Faktoren für beruflichen Stress
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Leitung, Betreuung und Pflege
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Betreuung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Klarer Blick aufs Wetter: Die aktuelle Situation im Team verstehen
- Wie wirken berufliche Rollen, Ansprüche und Wirklichkeit aufeinander?
- Wo entstehen Konflikte – und was hat das mit uns selbst zu tun?
- Konfliktverhalten reflektieren: zwischen Rückzug und Rebellion
- Eskalation erkennen – Deeskalation ermöglichen
- Sprache, die trägt: Kommunikation als Schlüssel im Team
- Was macht Kommunikation verbindend oder spaltend?
- Die Rolle der inneren Haltung (nach C. Rogers) im Miteinander
- Die Kraft der Sprache: Wie Worte Wirklichkeit schaffen
- Kurskorrektur durch Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
- Das Modell nach Marshall Rosenberg: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Empathie als Brücke zwischen Team, Kund*innen und Angehörigen
- Von der „Wolfssprache“ zur „Giraffensprache“: Konflikte verstehen und verwandeln
Auffrischungstage für Praxisanleiter*innen
Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten – Jährliche Pflichtfortbildung; inkl. Zertifikat
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Konfliktfähigkeit und -festigkeit als zentrale Kompetenz in der Praxisanleitung
- Integration in die Anleitung: Vermittlung von Konfliktverständnis als Teil beruflicher Sozialisation
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- GFK im Ausbildungsgeschehen
- Praxisanleiter*innen: Vorbilder für GFK
- Gewaltfreie Praxisanleitung
- Anspruch und Wirklichkeit in der Pflege und Anleitung
- Faktoren für beruflichen Stress in der Pflegetätigkeit und Anleitung
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Pflege und Anleitung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Begleitung, Anleitung und Beratung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Gepflegten
- Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
- Biografiearbeit während der Pflege, in der Einzel- und Gruppenbegleitung
- Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
- Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
- Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
- Kommunikationsverhalten der Pflegekraft bei der Biografiearbeit
- Eigen- und Fremdbeobachtung
- Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Der Gepflegte im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
- Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
- Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
- Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
Auffrischungstage für Betreuungskräfte
Jeweils 8 bzw. 16 Unterrichtseinheiten – Jährliche Pflichtfortbildung; inkl. Zertifikat
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- Anspruch und Wirklichkeit in der Betreuungsarbeit
- Faktoren für beruflichen Stress in der Betreuungstätigkeit
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Betreuung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Betreuung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Betreuten
- Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
- Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbetreuung
- Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
- Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
- Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
- Kommunikationsverhalten der Betreuungskraft bei der Biografiearbeit
- Eigen- und Fremdbeobachtung
- Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Der Betreute im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
- Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
- Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
- Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
- Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
- Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
- Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
- Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
- Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
- Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
- Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
- Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
- Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
als Voraussetzung für jede Begegnung - Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
- Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für alte Menschen
- Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
- Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
- Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
- Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
- Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
- Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
- Zugewandtes Gesprächsverhalten
- Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
- Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
- Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
- Ein Informationsgespräch in drei Schritten
- Bedürfnisbezogenes Motivieren
- Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
- Konstruktives Feedback geben und empfangen
- Kollegiale Beratung als strukturiertes, lösungsorientiertes Beratungsgespräch zu konkreten Praxisproblemen in einer selbstständigen Gruppe
- Grundlagen der kollegialen Beratung: Merkmale, Ziele, Nutzen, Themen, Einsatzmöglichkeiten
- Der Beratungsverlauf in sechs Phasen (nach Tietze)
- Basismethoden für die Beratung, ihre Ziele und Leitfragen
- Rollen und Aufgaben der Beteiligten in der kollegialen Beratung
- Haltung der Offenheit, Wertschätzung, Akzeptanz, Vertraulichkeit
- Kompetenzen der Beteiligten: Kenntnisse zu Gruppendynamik, gezieltem Fragen und aktivem Zuhören
- Umsetzungsschritte zur Installation der Methode in der Praxis: Rahmenbedingungen, Gruppenbildung, Informationsarbeit
Aus- und Fortbildungsseminare für Hospizbegleiter*innen
✔ Sie erkennen Ihr eigenes Konfliktverhalten und das Ihres Gegenübers.
✔ Sie begegnen Konflikten innerlich ruhig und handlungssicher.
✔ Sie sprechen Schwieriges beim Sterbenden und Angehörigen erfolgreich an.
✔ Sie gewinnen Vertrauen in Ihre eigene Konfliktkompetenz.
Im Detail:
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
✔ Sie erkennen die unerfüllten Bedürfnisse des Ihnen Anvertrauten einfühlsam.
✔ Sie verwandeln Ihre innere Haltung in eine Sprache des Herzens.
✔ Sie wenden die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation sicher an.
Im Detail:
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK mit dem Anvertrauten
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Begleitung, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Umfeld des Anvertrauten
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
✔ Sie bringen Ihre innere Haltung in eine Sprache des Herzens.
✔ Sie finden heilsame Worte für schwere und emotionale Momente.
✔ Sie schenken Halt, Vertrauen und Würde durch Ihre Worte.
Im Detail:
- Anspruch und Wirklichkeit in der Begleitungsarbeit
- Faktoren für Stress in der Begleitungstätigkeit
- Die Situation des Anvertrauten und seiner Angehörigen im System Pflegeeinrichtung und im System Familie
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Begleitung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
✔ Sie erkennen und deuten die körperlichen Signale der Menschen sicher.
✔ Sie bringen Ihre innere Haltung und Ihren Körper in Einklang.
✔ Durch Ihre klare, authentische Körpersprache begleiten Sie Menschen einfühlsam.
Im Detail:
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Sterbeprozess
- Eine gute Körpersprache in der Begleitung
✔ Sie lesen Gefühle der Menschen deutlich in deren Mimik.
✔ Sie nehmen unausgesprochene Bedürfnisse im Gesicht sicher wahr.
✔ Sie reagieren einfühlsam auf subtile Gesichtssignale.
✔ Sie begleiten typgerecht und emotional feinfühlig.
✔ Sie schaffen Nähe, Vertrauen und Geborgenheit durch Ihre eigene Mimik.
Im Detail:
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
✔ Sie stärken Sterbende, ihre Lebensgeschichte als Kraftquelle zu sehen.
✔ Sie fördern Selbstannahme und Versöhnung durch Biografiearbeit.
✔ Sie nutzen eigene Lebensleistungen für stärkende Biografiearbeit.
✔ Sie nutzen praktische Methoden für individuelle Lebensrückschau.
Im Detail:
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
✔ Sie entdecken Wege, wie man liebend und dankbar auf die eigene Lebensgeschichte schaut.
✔ Sie erleben Ihre eigene Lebensgeschichte als Quelle von Kraft in der Begleitung.
✔ Sie blicken in Achtsamkeit auf Ihr weiteres Leben.
Im Detail:
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
- Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
- Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
- Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
- Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
- Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
- Der achtsame und dankbare Blick auf das weitere Leben
✔ Sie erkennen Zuwendung als menschliches Grundbedürfnis – gerade in der Hospizbegleitung.
✔ Sie erhalten einen Blumenstrauß an Ideen für Zuwendung.
✔ Sie füllen Ihren Begleitkoffer mit konkretem Handwerkszeug.
✔ Sie regen Sinne an und schaffen spürbar wohltuende Momente.
Im Detail:
- Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
- Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
als Voraussetzung für jede Begegnung - Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
- Die Bedeutung von individuellem, sinnhaftem Begleiten
- Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zum Anregen der Sinne
- Zuwendungseinheiten für den Anvertrauten ideenreich planen
- Das Kommunikationsverhalten des Begleiters – der Schlüssel für eine gelungene Zuwendungseinheit
✔ Sie stellen Fragen, die öffnen und dem Anvertrauten Stimme geben.
✔ Sie informieren klar, einfühlsam und geben Sicherheit und Orientierung.
✔ Sie erkennen Bedürfnisse und motivieren Ihr Gegenüber zu Ausdruck und Handlung.
✔ Sie geben und empfangen Feedback, das Beziehung vertieft und stärkt.
✔ Sie nutzen Ihre Gesprächswerkzeuge und gewinnen mehr Sicherheit.
Im Detail:
- Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
- Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
- Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
- Ein Informationsgespräch in drei Schritten
- Bedürfnisbezogenes Motivieren
- Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
- Konstruktives Feedback geben und empfangen
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- Anspruch und Wirklichkeit in der jeweiligen Rolle im System
- Faktoren für beruflichen Stress
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Leitung, Betreuung und Pflege
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Betreuung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Klarer Blick aufs Wetter: Die aktuelle Situation im Team verstehen
- Wie wirken berufliche Rollen, Ansprüche und Wirklichkeit aufeinander?
- Wo entstehen Konflikte – und was hat das mit uns selbst zu tun?
- Konfliktverhalten reflektieren: zwischen Rückzug und Rebellion
- Eskalation erkennen – Deeskalation ermöglichen
- Sprache, die trägt: Kommunikation als Schlüssel im Team
- Was macht Kommunikation verbindend oder spaltend?
- Die Rolle der inneren Haltung (nach C. Rogers) im Miteinander
- Die Kraft der Sprache: Wie Worte Wirklichkeit schaffen
- Kurskorrektur durch Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
- Das Modell nach Marshall Rosenberg: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Empathie als Brücke zwischen Team, Kund*innen und Angehörigen
- Von der „Wolfssprache“ zur „Giraffensprache“: Konflikte verstehen und verwandeln
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Konfliktfähigkeit und -festigkeit als zentrale Kompetenz in der Praxisanleitung
- Integration in die Anleitung: Vermittlung von Konfliktverständnis als Teil beruflicher Sozialisation
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- GFK im Ausbildungsgeschehen
- Praxisanleiter*innen: Vorbilder für GFK
- Gewaltfreie Praxisanleitung
- Anspruch und Wirklichkeit in der Pflege und Anleitung
- Faktoren für beruflichen Stress in der Pflegetätigkeit und Anleitung
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Pflege und Anleitung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Begleitung, Anleitung und Beratung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Gepflegten
- Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
- Biografiearbeit während der Pflege, in der Einzel- und Gruppenbegleitung
- Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
- Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
- Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
- Kommunikationsverhalten der Pflegekraft bei der Biografiearbeit
- Eigen- und Fremdbeobachtung
- Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Der Gepflegte im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
- Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
- Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
- Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK bei Menschen mit Einschränkungen
- Das Konzept der entwicklungsfreundlichen Beziehung (nach Senckel): die sozio-emotionale Entwicklung
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Arbeit, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Team
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
- Anspruch und Wirklichkeit in der Betreuungsarbeit
- Faktoren für beruflichen Stress in der Betreuungstätigkeit
- Die Situation des Kunden / Angehörigen im System Pflegeeinrichtung
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Betreuung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Alter
- Eine gute Körpersprache in der Betreuung
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
- Biografiearbeit als wichtigster Schlüssel zum Betreuten
- Zusammenhang von Lebensrückblick, Zufriedenheit in der Gegenwart und hoffnungsvollem Blick in die Zukunft
- Biografiearbeit in der Einzel- und Gruppenbetreuung
- Biografiearbeit für immobile, demente und geistig orientierte alte Menschen
- Biografiearbeit in drei Schritten: geplantes Vorbereiten, kompetentes Durchführen, sicheres Nachbereiten
- Praktisches Beispiel für biografisches Arbeiten: „Die Schätze meines Lebens“
- Kommunikationsverhalten der Betreuungskraft bei der Biografiearbeit
- Eigen- und Fremdbeobachtung
- Eigen- und Fremdwahrnehmung
- Der Betreute im Zentrum – die klientenzentrierte Gesprächsführung (nach Rogers)
- Das Fingerspitzengefühl in Worte gefasst – die einfühlende Gesprächsführung als Garant für eine gute Atmosphäre
- Das adressatenorientierte und situationsgerechte Blitzgespräch in drei Schritten
- Biografiearbeit: Erinnern regt an und hilft verarbeiten
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
- Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
- Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
- Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
- Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
- Vielfältige Impulse und kreative Methoden für Einzel- und Gruppenarbeit
- Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
- Kommunikation, die verbindet: aktiv zuhören, verstehen, motivierend anleiten
- Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
- Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
als Voraussetzung für jede Begegnung - Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
- Die Bedeutung von sinnvoller Beschäftigung für alte Menschen
- Motivation: der erste Schritt zu einer Aktivität
- Sinnesübungen zur Erweiterung der Sensibilität gegenüber sich und dem anderen
- Sinneswahrnehmungen bei immobilen Menschen
- Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zur „Sinnesaktivierung“
- Zuwendungseinheiten zur Sinneswahrnehmung: adressatenorientiert, gezielt und strukturiert planen, durchführen und auswerten
- Geschenkte Zuwendung – ideenreich und vielfältig gestaltet
- Zugewandtes Gesprächsverhalten
- Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
- Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
- Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
- Ein Informationsgespräch in drei Schritten
- Bedürfnisbezogenes Motivieren
- Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
- Konstruktives Feedback geben und empfangen
- Kollegiale Beratung als strukturiertes, lösungsorientiertes Beratungsgespräch zu konkreten Praxisproblemen in einer selbstständigen Gruppe
- Grundlagen der kollegialen Beratung: Merkmale, Ziele, Nutzen, Themen, Einsatzmöglichkeiten
- Der Beratungsverlauf in sechs Phasen (nach Tietze)
- Basismethoden für die Beratung, ihre Ziele und Leitfragen
- Rollen und Aufgaben der Beteiligten in der kollegialen Beratung
- Haltung der Offenheit, Wertschätzung, Akzeptanz, Vertraulichkeit
- Kompetenzen der Beteiligten: Kenntnisse zu Gruppendynamik, gezieltem Fragen und aktivem Zuhören
- Umsetzungsschritte zur Installation der Methode in der Praxis: Rahmenbedingungen, Gruppenbildung, Informationsarbeit
✔ Sie erkennen Ihr eigenes Konfliktverhalten und das Ihres Gegenübers.
✔ Sie begegnen Konflikten innerlich ruhig und handlungssicher.
✔ Sie sprechen Schwieriges beim Sterbenden und Angehörigen erfolgreich an.
✔ Sie gewinnen Vertrauen in Ihre eigene Konfliktkompetenz.
Im Detail:
- Konflikt: Risiko oder Chance zur Veränderung?
- Zusammenhang von Bedürfnissen und Konflikten
- Konfliktarten und -auslöser: inter- und intrapersonal, struktur- und verhaltensinduziert
- Die eigene Person als Ursprung sozialer Konflikte
- Zwei extreme Konflikthaltungen: Konfliktscheu und Streitlust
- Reaktionen auf Konflikte; Verdrängungsmechanismen
- Eskalation und Deeskalation: den Konflikt vorantreibende bzw. stoppende Mechanismen
- Konfliktfähigkeit als Voraussetzung für einen konstruktiven Umgang mit Spannungen und für die Eskalationsvermeidung
- Selbstwert und Einfühlungsvermögen: Fundament für die Konfliktlösung
- Kompetenzen in der Gesprächsführung: Verhalten in Konfliktsituationen; Grundregeln für erfolgreiche Konfliktgespräche
- Kommunikationssperren (T. Gordon)
✔ Sie erkennen die unerfüllten Bedürfnisse des Ihnen Anvertrauten einfühlsam.
✔ Sie verwandeln Ihre innere Haltung in eine Sprache des Herzens.
✔ Sie wenden die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation sicher an.
Im Detail:
- Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
- Verknüpfung der Sprache mit innerer Haltung
- „Sprache des Herzens“ versus „gewaltvolle Sprache“
- Vier Elemente: Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte
- GFK mit dem Anvertrauten
- Eine bedürfnisorientierte Sprache: Bedürfnisse im Mittelpunkt der Begleitung, Selbstempathie als Selbstfürsorge, emotionale Kompetenz, Bedürfnisse kennen als Verständnis-Brücke, Verhaltensweisen besser verstehen
- Verständnisohren versus Schuldohren
- Beschützende und bestrafende Macht
- GFK im Umfeld des Anvertrauten
- Begegnung auf der Bedürfnisebene
- Eigenverantwortung
- Umgang mit Vorwürfen und Kritik
✔ Sie bringen Ihre innere Haltung in eine Sprache des Herzens.
✔ Sie finden heilsame Worte für schwere und emotionale Momente.
✔ Sie schenken Halt, Vertrauen und Würde durch Ihre Worte.
Im Detail:
- Anspruch und Wirklichkeit in der Begleitungsarbeit
- Faktoren für Stress in der Begleitungstätigkeit
- Die Situation des Anvertrauten und seiner Angehörigen im System Pflegeeinrichtung und im System Familie
- Denk- und Sprachmuster: Zusammenhang von Wortwahl, Stimmung und Reaktion des Gegenübers
- Kraft kostende und Kraft schenkende Sprache
- Die Sprache der Gesundheit, reich an Wortschätzen und Sprachbildern
- Heilsame Worte in der Begleitung
- Die innere Haltung als Fundament für heilsame Sprache
- Kompetenz durch reflektierten sprachlichen Ausdruck
✔ Sie erkennen und deuten die körperlichen Signale der Menschen sicher.
✔ Sie bringen Ihre innere Haltung und Ihren Körper in Einklang.
✔ Durch Ihre klare, authentische Körpersprache begleiten Sie Menschen einfühlsam.
Im Detail:
- Die Bedeutung der Körpersprache in sozialen Beziehungen
- Die non-verbale Kommunikation als Ausdruck der inneren Welt
- Die sieben Basisemotionen
- Körper und Psyche im Wechselspiel
- Sensibilität für die eigene Körpersprache und die des Gegenübers: körperliche Signale deuten und missdeuten
- Die Sinnesorgane: eine Tür des Gehirns zur Umwelt
- Die drei Bereiche des mimischen Kommunizierens
- Klar, überzeugend und selbstbewusst auftreten
- Veränderung der Körpersprache im Sterbeprozess
- Eine gute Körpersprache in der Begleitung
✔ Sie lesen Gefühle der Menschen deutlich in deren Mimik.
✔ Sie nehmen unausgesprochene Bedürfnisse im Gesicht sicher wahr.
✔ Sie reagieren einfühlsam auf subtile Gesichtssignale.
✔ Sie begleiten typgerecht und emotional feinfühlig.
✔ Sie schaffen Nähe, Vertrauen und Geborgenheit durch Ihre eigene Mimik.
Im Detail:
- Mimik – die Bühne unserer Emotionen
- Gefühle präzise erkennen, ohne dass Worte fallen
- Sieben Basisemotionen – universell verständlich
Kulturübergreifend gleiche mimische Ausdrucksformen (P. Ekman) - Mikroexpressionen
Flüchtige Gesichtsausdrücke als unmittelbare emotionale Signale - Unausgesprochene Einwände
Mimische Hinweise auf innere Widerstände und Unsicherheiten - Körperlicher und psychischer Schmerz im Gesicht
Mimische Merkmale im oberen, unteren und mittleren Gesicht - Mischemotionen
Der Ausdruck mehrerer Gefühle im Gesicht - Persönlichkeit als emotionaler Filter
Werte und Glaubenssätze prägen Wahrnehmung und Emotionsausdruck - Emotionen zeigen – oder verbergen
Soziale Darstellungsregeln im zwischenmenschlichen Kontakt - Vier Grundtypen der Persönlichkeit – vier mimische Sprachen
Unterschiedliche emotionale Muster und Ausdrucksformen (D.W. Eilert) - Typgerecht begleiten statt bewerten
Achtsamer Umgang mit individuellen emotionalen Bedürfnissen - Resonanz statt Reaktion
Mimik als Schlüssel für tragfähige Beziehungsgestaltung - Die drei Resonanzstufen
Nonverbale Aufforderungsgeste, Spiegel-Aussage, Interpretation als Ich-Botschaft
✔ Sie stärken Sterbende, ihre Lebensgeschichte als Kraftquelle zu sehen.
✔ Sie fördern Selbstannahme und Versöhnung durch Biografiearbeit.
✔ Sie nutzen eigene Lebensleistungen für stärkende Biografiearbeit.
✔ Sie nutzen praktische Methoden für individuelle Lebensrückschau.
Im Detail:
- Grundlagen der Biografiearbeit:
- Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte im letzten Lebensabschnitt
- Biografiearbeit als methodisches Handeln in der Begleitung von alten Menschen und von Menschen am Lebensende
- Ziel: Selbstannahme und Versöhnung durch liebevolles Rückschauen
- Lebensrückschau und individuelle Sichtweisen:
- Ordnen, Bewerten und Umdeuten der eigenen Lebensgeschichte
- Subjektive Erinnerungen und die damit verbundenen Gefühle
- Auseinandersetzung mit Höhen, Tiefen und entwickelten Bewältigungsstrategien
- Reflexion über den Umgang mit Sterben und Abschieden im Lebenslauf
- Wichtige Impulse und Perspektiven:
- „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ (nach B. Ware)
- Die Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
- Der Fokus auf Gelungenes, Bewältigtes und Lebensleistungen (nach H. Klingenberg)
- Methoden der praktischen Biografiearbeit:
- Freies Erzählen
- Ressourcenorientiertes Fragen
- Arbeit mit Sinneswahrnehmungen
- Biografische Projekte
- Einsatz von Impulskarten, Bildkarten (insbesondere bei Demenz) und Achtsamkeitsfragen
- Kommunikative Kompetenzen:
- Einfühlsame Gesprächsführung (nach C. Rogers)
- Techniken des aktiven Zuhörens und gezielte Fragetechniken
- Einfluss der einfühlsamen Begleitung auf den Sterbeprozess
✔ Sie entdecken Wege, wie man liebend und dankbar auf die eigene Lebensgeschichte schaut.
✔ Sie erleben Ihre eigene Lebensgeschichte als Quelle von Kraft in der Begleitung.
✔ Sie blicken in Achtsamkeit auf Ihr weiteres Leben.
Im Detail:
- Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte – das Grundbedürfnis eines jeden Menschen
- Die Lebensgeschichte als Schatz erkennen
- Ressourcenorientierte Biografiearbeit als Schlüssel zu mehr Selbststärke und Lebensfreude
- Im Zentrum: der wertschätzende Blick auf das gelebte Leben als Quelle von Identität, Kraft und Zuversicht
- Eigene Lebenserfahrungen als Grundlage für empathisches Begleiten
- Stärkende Themenfelder: Persönlichkeit, Beziehungen, Heimat, Beruf, Spiritualität, Feste, Musik, Glück
- Der achtsame und dankbare Blick auf das weitere Leben
✔ Sie erkennen Zuwendung als menschliches Grundbedürfnis – gerade in der Hospizbegleitung.
✔ Sie erhalten einen Blumenstrauß an Ideen für Zuwendung.
✔ Sie füllen Ihren Begleitkoffer mit konkretem Handwerkszeug.
✔ Sie regen Sinne an und schaffen spürbar wohltuende Momente.
Im Detail:
- Das menschliche Grundbedürfnis nach Zuwendung
- Die kommunikative Grundhaltung von Empathie – Wertschätzung – Echtheit (C. Rogers)
als Voraussetzung für jede Begegnung - Empathie-Übungen zur Selbsterfahrung
- Die Bedeutung von individuellem, sinnhaftem Begleiten
- Der Ablauf einer Zuwendungseinheit zum Anregen der Sinne
- Zuwendungseinheiten für den Anvertrauten ideenreich planen
- Das Kommunikationsverhalten des Begleiters – der Schlüssel für eine gelungene Zuwendungseinheit
✔ Sie stellen Fragen, die öffnen und dem Anvertrauten Stimme geben.
✔ Sie informieren klar, einfühlsam und geben Sicherheit und Orientierung.
✔ Sie erkennen Bedürfnisse und motivieren Ihr Gegenüber zu Ausdruck und Handlung.
✔ Sie geben und empfangen Feedback, das Beziehung vertieft und stärkt.
✔ Sie nutzen Ihre Gesprächswerkzeuge und gewinnen mehr Sicherheit.
Im Detail:
- Gesprächführungstechniken: das „Handwerkszeug“ für professionelle Gespräche
- Der sensible Umgang mit Fragen: unterschiedliche Fragearten und ihre Wirkung; die Wahl der richtigen Fragen
- Verständliches, klares, wohldosiertes Informieren
- Ein Informationsgespräch in drei Schritten
- Bedürfnisbezogenes Motivieren
- Ein Motivationsgespräch in vier Schritten
- Konstruktives Feedback geben und empfangen
In drei Schritten zur optimalen Kommunikation
①
Nehmen Sie Kontakt auf
Gemeinsam wählen wir das für Sie passende Seminar aus
②
Erhalten Sie Ihr Seminar
Im lebendig gestalteten Seminar erweitern Sie alle wichtigen Kompetenzen für eine optimale Kommunikation
③
Sehen Sie Ergebnisse
Nehmen Sie positive Veränderungen in der Kommunikationsqualität wahr
Erfahrungsberichte
Frau Fröhlich hat mein Team und mich inspiriert. Dank ihrer strukturierten Herangehensweise und professionellen Anleitung haben wir neue Wege in der Kommunikation gefunden. Unsere Arbeit ist effektiver geworden und die Kunden profitieren davon. Klare Empfehlung!
Vor Frau Fröhlichs Seminar fühlte ich mich unsicher in der Kommunikation mit Kunden und Kollegen. In ihrer lebendigen Art und mit fachlicher Kompetenz hat sie mir neue Lösungsansätze gezeigt. Jetzt fühle ich mich sicherer in der professionellen Kommunikation und habe wertvolle Tools für meine Arbeit erhalten. Ich kann ihre Seminare wärmstens empfehlen.
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